An den Dottore über den invernadero

Ciao Dottore

Wenn ich es grade so gestehen darf: ich bin mit all den erwähnten Begriffen völlig unvertraut. Aber für etwas werden sie stehen. Vielleicht würde ich ohne deinen hilfreichen Zustupf zum völligen Landei. Ein bisschen bin ich das ja schon. Und es manifestiert sich in meiner Umwelt. Meine Cousine hätte gerne Fotos von der Finca gehabt, früher waren die Gebäude vom Schwimmbad aus leicht zu fotografieren, heutzutage wird es schwieriger, sie von oben einzusehen. Und weil wir immer mehr pflanzen, wandelt sich die „Singapur“ langsam in ein verwunschenes Schloss. So entstehen die Schattenplätze, die zu füllen sich langsam Gelegenheit bietet. Weisst du, die schönsten Dinge gedeihen im Schatten, auch im Leben. Es gibt vieles, dass spannend mit anzusehen ist.

Eine „Cabulla“, also hier nennt man sie so, steht ein wenig einsam auf der Anhöhe. Mittlerweile ist sie mächtig gewachsen. Und beim Betrachten der Fotos von Garten bemerkte ich einen Blumenstand.

Von der Huerta aus gesehen: Cabulla mit Blütenstand.

Im sogenannten „Invernadero“, der nichts mit einem solchen zu tun hat, gedeihen die Tomaten bestens. Er besteht aus einem Geflechts, das für gewisse Schädlinge nicht passierbar ist. Entsprechend erübrigt sich der Einsatz von Pestiziden. Eine Zierde würde man das Konstrukt nicht gerade nennen, aber es dient seinem Zweck.

Und hier noch das Bild eines Neuzuganges:

Junger Zitronenbaum

Und so geht es weiter im Text. Es macht Spass!

LG
Markus

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