Ein Glasfasernetz


soll demnächst durch die Gemeinde Jiguales geführt werden. Wer wolle, könne sich anschliessen lassen. Das Netz werde im Zusammenhang mit der Initiative der Regierung für den Anschluss von Schulen an das ein Kommunikationsnetz gebaut. Ich würde angefragt werden, ob die Singapur ebenfalls an die weite Welt angeschlossen werden soll, für ein entsprechendes Entgelt natürlich. Den Provider könne man dann selber wählen. Ich hoffe, dass ich tatsächlich angefragt werde, das wäre dann ein anderer Lebtag. Demgegenüber sind die Bemühungen des ewz, das Interesse der Zürcher Abonnenten für private Anbieter zu wecken, auf Missbilligung der Tante NZZ gestossen, die sich immer noch für die Künderin der reinen Lehre hält.
Die Ausdehnung der einzelnen Kürbispflanze nähert sich mittlerweile der eines Tennisplatzes. Kaffeesetzlinge, die ihr in den Weg geraten, müssen von ihren Tentakeln befreit werden. Es ist aber nicht so, dass ausser Unkraut alles so aufschiessen würde. Die Dahlias, die J.P. aus der Schweiz mitbrachte, wachsen nur sehr zögerlich, während die Lilienarten aus meinem Koffer überhaupt nicht gedeihen. Metzger Müller ist auch mit Rhabarber gescheitert. Dabei sollte man nicht aus dem Auge verlieren, dass in Kolumbien Milch und Honig fliessen und es ausser Nostalgie keinen Grund gibt, zusätzliche Pflanzenarten einzuführen.

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